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Death Magnetic

Death Magnetic

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Künstler: Metallica
Urheber: Metallica
Label: Mercury (Universal)

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Neu (40) Gebraucht (8) ab EUR 9,09

Bewertung: 4.0 von 5 Sternen 475 Rezensionen
Verkaufsrang: 46

Medium: Audio CD
CDs/DVDs: 1
Versandgewicht: 0.2
Maße (innen): 5.4 x 4.9 x 0.4

UPC: 602517737266
EAN: 0602517737266
ASIN: B001BWQ0N2

Veröffentlichung: September 12, 2008
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
Zustand: Nagelneu und originalverpackt! Die Auslieferung durch die DEUTSCHE POST erfolgt ca. 2 bis 4 Werktage nach unserer Versandbestätigung. Versand ab Rheinfelden / Schweiz. Viel Spaß!

Tracks:

  • That Was Just Your Life
  • The End Of The Line
  • Broken, Beat & Scarred
  • The Day That Never Comes
  • All Nightmare Long
  • Cyanide
  • The Unforgiven III
  • The Judas Kiss
  • Suicide & Redemption
  • My Apocalypse

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Redaktionelle Rezensionen:

Aus der Amazon.de-Redaktion
Death Magnetic ist das wichtigste und am sehnlichsten erwartete Metal-Album des Jahres 2008. Wäre es enttäuschend ausgefallen, es hätte ein komplettes Genre gelähmt und ausgebremst. Doch die CD ist glücklicherweise das geworden, was sich die Anhängerschaft erhofft hat: eine erstklassige Thrash-Metal-Granate mit Anklängen an die Metallica-Hochphase in den 80er Jahren.

Die komplexen, größtenteils überlangen zehn Songs brauchen einige Durchläufe, bis sie sich in ihrer ganzen Pracht entfalten, doch schon nach ein- bis zweimaligem Drücken der Repeat-Taste ist klar: St. Anger und Load/Reload sind Geschichte, mit Death Magnetic machen Metallica endlich da weiter, wo sie nach ...And Justice For All aufgehört hatten. Die Arrangements sind vielschichtig, James Hetfield feuert ein knallhartes, aggressives Thrash-Metal-Riff nach dem anderen ab, Kirk Hammett soliert, als ginge es um sein Leben, und Lars Ulrich trommelt endlich wieder mit angezogenem Snare-Teppich. Highlights der Scheibe sind das ruhig beginnende und sich immer weiter steigernde "The Day That Never Comes", die vertrackten Ohrwürmer "All Nightmare Long", "Cyanide" und "That Was Just Your Life", der rasante, traditionelle Thrash-Metal-Donnerschlag "My Apocalypse", der fast schon Slayer-Härtegrade erreicht, und das zehnminütige, stimmungsvolle Instrumental "Suicide & Redemption". Die kompositorische Genialität der frühen Alben bleibt zwar unerreicht, Death Magnetic verknüpft aber das Hypnotische, Rohe von St. Anger, das Progressive von ...And Justice For All und den unverkrampften Spaß am Rocken von Kill Em All zu einem ebenso anspruchsvollen wie emotionsgeladenen Klassealbum, wie es sich selbst die optimistischsten Fans kaum besser erträumt haben dürften. -- Michael Rensen


Kundenrezensionen:   Gelesen 470 mehr Rezensionen...

3 von 5 Sternen Fame, fame/ Infection is the game   Dezember 1, 2008
 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich

Erstaunlich, wie gut die Lyrics von "Leper Messiah" auf das neue Metallica-Album passen:
"Spineless from the start..."
oder
"Circus comes to town/ You play the lead clown"
"Ha!", möchte man Metallica entgegen lachen, "20 Jahre habt ihr gebraucht, um zu begreifen, dass alles, was ihr könnt in euren ersten 4,5 Alben liegt."
"Ha!", möchte man allen Kritikern entgegen lachen, "als hättet ihr alle nicht seit 20 Jahren auf eben dieses ALbum gewartet!"
Irgendwo stolpert "Master of Puppets" in "...And Justice for All" und zertrümmert mal so eben bei das "Schwarze".

Einerseits ein Armutszeugnis, sich nach Jahrzehnten des, nun ja, Experimentierens auf längst verloren geglaubte Stärken rückbesinnen zu müssen... Andererseits beeindruckend. Als hätte Metallica Ende der 80er nur mal eben eine Auszeit genommen, um mit dem nächsten Hammer möglichst weit ausholen zu können.
Aber im Endeffekt sind es doch zwei Seiten derselben Medaille. Auf der einen glänzt Metallica wie seit langem nicht mehr, auf der anderen präsentieren sie sich als ihre eigene Neuauflage.

Alteingesessene Fans müssen wohl für sich selbst entscheiden, in welche Richtung die Waage (remember "Justice"...?) ausschlägt?



2 von 5 Sternen Musikalisch ganz ok, aber....   November 29, 2008
der Sound ist stellenweise grauenhaft, weil ziemlich übersteuert. Hatte gedacht, das würde nur meine CD betreffen, aber nach den Rezensionen betrifft das wohl alle Scheiben. Das ist ziemlich ärgerlich, denn es schadet dem Hörvergnügen und dem Portemonnaie. Läßt sich leider auch mit mp3-gain nicht korrigieren. Schade, denn die Musik an sich ist ganz ok, auch wenn sie natürlich nicht an die der ersten 3 Alben rankommt. Auch wenn es immer etwas unfair ist, das ständig zu vergleichen, kann ich deshalb trotzdem nur 3-4 Sterne geben. Allerdings muß ich noch 2 Punkte wegen der schlechten Soundqualität abziehen... Schade eigentlich.


5 von 5 Sternen Metal-Album des Jahrzehnts   November 26, 2008
 0 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich

Welche Scheibe soll dieses Werk übertreffen? Wirklich ein Meisterwerk der alten Hasen ! Ein Must-have für Metal-Fans.


5 von 5 Sternen Reinkarnation der einflussreichsten Metalband der Welt   November 26, 2008
 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich

Nachdem für mich das Kapitel Metallica mit dem Release des Southern Rock Albums "Load" vorerst endete, versuchte ich vergleichbares in dem Genre zu finden - vergeblich. Denn zu einer guten Band gehört noch viel mehr als nur gute Musik: ein Lebensgefühl - und genau das ist Metallica! Warum? Metallica ist eine Band, mit der wir aufgewachsen sind wie unsere Eltern mit den Beatles oder den Stones. Beim hören der Musik erinnert man sich sofort an die alten Zeiten, was sehr beruhigend und zugleich motivierend wirkt.

Mit Death Magnetic erschien auch wieder die Sonne. Das Album knüpft an den Stil der Alben "Master of Puppets", "And Justice for All" und "dem Schwarzen" an...sogar die Snaredrum klingt wieder normal (eine Schande bei St.Anger!). Vor allem aber ist es endlich wieder so abwechslungsreich wie damals. Kein Song gleicht dem anderen und Metallica überzeugen mal wieder durch ihre Dynamik. Nicht nur innerhalb der Songs schwanken sie zwischen hart und soft, schnell und langsam. Es sind auch endlich wieder zwei Balladen drauf, die man auf dem leicht monotonen St.Anger vergeblich suchte: "All Nightmare long" und "The Unforgiven III". Mit absoluter Härte überzeugen dagegen Songs wie "Broken, Beat & Scared", "Cyanide" oder "The Judas Kiss".

Ich freu mich schon auf das nächste Live-Album à la Live Sh*T

Kick A*s!



1 von 5 Sternen Machbarkeitsstudie   November 25, 2008
 1 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich

Um es kurz zu machen: "Death Magnetic" klingt für mich wie eine reine Machbarkeitsstudie einer kreativ in einer deftigen Sackgasse steckenden Heavy-Metal-Band...
Tut mir leid, Leute, aber das einfache Aneinanderreihen von 40 (mäßigen) Riffideen (pro Song) plus einer gehörigen Partion Geschwindigkeit führt trotz aller durchaus gekonnten Spieltechnik nicht zu guten Songs...

Irgendwie wirkt das für mich alles willkürlich und künstlich anspruchsvoll zusammengeklatscht. Kein Riff auf dieser gesamten Platte wäre in der Lage, alleine ein Stück zu tragen. Zumal die massenhaft notwendigen Übergänge ebenfalls alles andere als überzeugend sind.

Beim kompletten Durchhören dieser Platte (was mir nur mit viel Überwindung gelungen ist) bleibt irgendwie nichts hängen. Keine Idee zündet wirklich (auf Anhieb gefiel mir eigentlich nur eine hübsche Hi-Hat-Figur in einem der ruhigen Momente des 2. oder 3. Songs).

Fazit: Jeder einzelne Riff auf "Ride the Lightning" schlägt alle 400 auf "Death Magnetic" verwendeten um Längen. Die meisten Bands, die ich kenne, haben im Laufe ihrer Geschichte sieben wirklich gute Alben hingekriegt. Bei Metallica bleibt es wohl leider bei fünf...


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