Across The Universe (2 DVDs - Exklusiv bei Amazon.de) | 
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| Schauspieler: Evan Rachel Wood, Jim Sturgess, Joe Anderson Studio: Sony Pictures Home Entertainment
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Bewertung: 14 Rezensionen Verkaufsrang: 370
Sprachen: Englisch (Subtitled), Deutsch (Subtitled), Türkisch (Subtitled) Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren Laufzeit: 128 Seitenverhältnis: 2.40:1 Versandgewicht: 0.2 Maße (innen): 7.1 x 5.4 x 0.6
EAN: 4030521712621 ASIN: B0012E4YDC
Freigabe-Datum: November 22, 2007 Veröffentlichung: März 18, 2008 Versand: Sparversand Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
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| Redaktionelle Rezensionen:
Kurzbeschreibung Beschreibungstext: ACROSS THE UNIVERSE von Regisseurin Julie Taymor ist ein revolutionäres Rockmusical, das im Amerika der turbulenten späten 60er Jahre spielt, zu einer Zeit, als sich überall auf der Welt die Fronten verhärteten. ACROSS THE UNIVERSE ist die Art von Film, die man sich immer wieder ansieht, so wie man seine Lieblingsplatte immer wieder hört.(Roger Ebert, Chicago Sun-Times)
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| Kundenrezensionen: Gelesen 9 mehr Rezensionen...
Schicke Bilder und die Songs lindern kaum die blanke Langeweile August 7, 2008 0 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Völlig sinnlos werden in "Across the Universe" alle möglichen Großereignisse in den USA der späten 60er mit den Beatlessongs in einen Topf geworfen und dann um diesen Mischmasch eine blutleere, inhaltslose Handlung herumgeschrieben. Die Darsteller leisten einiges, können ihren schablonenhaften, uninteressanten Figuren aber keinen Pepp verleihen. In zuweilen willkürlich ausgewählt wirkenden Situationen werden irgendwelche Beatlessongs angestimmt - manchmal passt das Lied, manchmal aber auch nicht. Die aufwendigen Choreographien und knalligen Farben übertreiben es manchmal in ihrem Pomp und wirken, als ob man mehr Budget zur Verfügung hatte, als gut für den Film gewesen wäre.
Insgesamt ist "Across The Universe" eher ein Potpourri an nur lose durch eine belanglose Story verbundenen Musicaleinlagen, die krampfhaft alles einzubauen versucht, was in den späten 60ern irgendwie mal Thema war, vom Vietnamkrieg über Martin Luther King bis hin zu Hippies etc. Dabei ist leider ein ermüdendes Stück Film herausgekommen, dass mit seinen bunten Farben nicht übertünchen kann, dass es einfach ein wirres, schlecht geschriebenes Musical ist.
Hey Jude... Juni 7, 2008 1 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
don't make it bad take a sad song and make it better...
5 Sterne sind eindeutig zu wenig für diesen großartigen Film!
Kurz zu der Story:
In dem (ich nenne es jetzt mal so) Musical von Julie Taymor (Frida), das ausschließlich aus Beatles Lieder besteht, spielt in den 60ern. Es geth um einen Jungen Namens Jude (Jim Sturgess), der in die USA reist um seinen Vater zu suchen! Dort findet er seine große Liebe Lucy (Evan Rachel Wood).
Der Film spielt in der Zeit des Vietnam-Kriegs und zeigt meiner Meinung nach sehr gut wie sich die Menschen innerhalb der USA gefühlt haben zu dieser Zeit!
Die Musik ist natürlich der beste Teil des Films! Die Schauspieler wurden sehr gut gewählt! Die Lieder wurden selbstverstänlich nicht genau wie von den Beatles gesungen aber gerade das ist das schöne daran. Manche Lieder gefallen mir sogar besser als die Originale! Jim Sturgess hat eine himmlische Stimme und die Stimme der Darstellerin von Sadie ist einfach wahnsinnig kraftvoll! Auch die Gastauftritte von Bono, Salma Hayek und Joe Cocker sind sehenswert!
Das ist ein Film den man ständig angucken kann, dass es einem vorkommt, als würde man eine CD anhören!
Ich kann den Film nur empfehlen und muss sagen, dass es der Beste Film ist den ich je gesehen habe!
Genial gut! Mai 21, 2008 Diesen Film muss man unbeding ansehen, er ist wundervoll abgedreht und die Filmmusik geht einem nicht mehr aus dem Ohr... Zumal mir hier die Interpretationen der Beatelsongs besser gefallen als im Original ... Und die Schauspieler sind hervoragend gut besetzt! Der Film fasst inhaltlich die Hintergründe der verschiedenen kreativen Sachaffensphasen der Beatels zusammen, teils plakativ, immer aber sehr sensibel und treffend, das ganze in eine eigene Filmstory verpackt... Diesen Film kann und soll man eigentlich gar nicht mit Worten beschreiben, lieber selbst ansehen und vor allem: Anhören!
Good vibrations on a magical mystery tour April 26, 2008 3 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Wer, wie ich ein Beatlesfan war und immer noch ist, sieht den Film "Across the universe" nicht mit filmischen Sachverstand, sondern mit dem Schwerpunkt auf die Musik. Meine Erwartungen an den Film waren also nicht, wie intelligent ist die Regiearbeit gelungen oder wie intellektuell lehrreich sind die Dialoge, sondern gelingt es die Beatlessongs in eine Handlung einzuweben, so dass das Ganze nicht nur begeistert, sondern darüber hinaus die Lebensatmosphäre von damals lebendig zurück bringt. Und diesbezüglich ist eindeutig zu sagen - das gelingt sehr gut.
Die Handlung um die Hauptpersonen ist einfach und die Songs sind gekonnt in die Szenen und Situationen des Filmes integriert. Alle Songs sind gute Interpretationen und auch die Gastauftritte von Joe Jocker und Bono sind äußerst wirkungsvoll platziert. Das visuelle Erlebnis reicht von völlig normalen Alltagsszenen bis hin zu surrealen Elementen, wobei die Mischung abgerundet ist und keine Sequenz überladen oder langweilig wirkt.
Der Film ist sorgfältig, fast möchte ich sagen, liebevoll gemacht und die Songauswahl gibt einen guten Querschnitt der Beatlessongs wieder. Für den einen oder anderen Song ergeben sich durch die jeweiligen Szenen gute Interpretationsmöglichkeiten und es wird deutlich, wie sehr die Beatles nicht nur Zeitgeschehnisse verarbeitet haben, sondern wie sie maßgeblich die damalige Zeit des Aufbegehrens mitgestaltet haben.
Für Beatlesfans ist der Film ein Muss, daran führt kein Weg vorbei - das gilt auch für alle diejenigen, die in den 60er und 70er Jahren jung und auf der Suche nach neuen Lebenssinn und besseren Lebensinhalten waren. Und sollten diese - immer noch Junggebliebenen - selbst Kinder haben, so sollten sie ihren Kindern diesen Film zeigen, damit sie einen Hauch von dem mitbekommen, was uns damals wichtig war. Dieses ist um so wichtiger, weil heute Musik vielfach nur kalt konstruiert wird und immer weniger aus dem Herzen entsteht und damit immer weniger auch die mentalen Bedürfnisse der Menschen repräsentiert.
Der Film "Across the universe" jedenfalls hat es noch - ein Herz, dass mitschwingt und welches die alten good vibrations aktiviert!
Moooment! April 7, 2008 6 aus 14 fanden die folgende Rezension hilfreich
Diesen vielen Lobeshymnen hier gehört eindeutig etwas entgegengesetzt.
Gestern habe ich den Film gesehen, und meine Erwartungen an einen neuen Julie Taymor Film sind seit ihrem Kinoerstling "Titus" dementsprechend hoch. (Und auch nach dem Trailer zu "Across the Universe".)
Ich möchte jetzt gar nicht darauf eingehen daß ihr zu den vielen Beatles-Songs keine andere Geschichte als die von "Hair" eingefallen ist, auch wenn Bezüge zur aktuellen US-politischen Lage natürlich gegeben sind, ja, sich aufdrängen. Vielmehr fällt für mich ins Gewicht, daß Miss Taymor einfach sechs Jahre zu spät ist - Buz Lurman hat es mit "Moulin Rouge" bereits gemacht, das wunderbare, kreativ überbordende, explodierende und rauschartige Musical der Sinne. Genau wie in eben diesem Film beginnt "Across the Univers" mit der dramaturgischen Klammer des traurig von seiner Geliebten singenden Helden (dessen Stimme übrigens auch beinahe so klingt wie die von Ewan McGregor!). Die erste Hälfte fand ich nun auch sehr gut. Das Konzept funktioniert, die Darsteller agieren und singen frisch und kraftvoll, daß es eine Freude ist, und auch optisch wird das ganze schön erzählt. Doch mit Bonos Auftritt und gleich danach Eddie Lizzard kippt's ins psychodelische, was ja an sich nicht schlecht ist, jedoch in diesem Fall öde wirkt und mehr wie "hach-was-bin-ich-kreativ" denn wirklich einfallsreich... Ab hier geht dem Film einfach die Luft aus, und auch wenn noch nette Szenen wie die "Strawberry Fields"-Montage oder Salma Hayeks 5-fach-Kurzauftritt folgen, hatte ich mich vom Film emotional bereits verabschiedet. Was mir leid tat, da ich mich auf "Across the Universe" wirklich gefreut hatte...
Mein Fazit: eine starke erste Stunde, die zeigt, was daraus hätte werden können, und eine dünne zweite Stunde, die zäh und langatmig wirkt, und den Film nahezu zerstört. Schade.
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